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1988

Dieter Weber wird mit seinem Carrera Vizemeister bei der deutschen Porsche-Club-Slalommeisterschaft und sichert sich gleichzeitig zum sechsten mal den Clubmeistertitel. Zweiter in der Clubmeisterschaft wird Peter Schloßbauer, der mit seinem VW-Polo-Coupé 5 erste Plätze bei Slalom's erreicht und den Klassensieg im Allgäu-Bodensee-Pokal. Platz drei in der Endabrechnung geht an Thomas Krämer, er startet mit dem Kart beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans und belegt den hervorragenden 6. Platz im Gesamtklassement. Die Skijöringtruppe mit Richard Sutter, Ernst Laufer, "Jimmy" Grübel und die Alberschwendener "Rosti" Gmeiner, Helmut Rössl, erkämpfen sich erneut mehrere Siege und gute Plazierungen.

 

1987

feiert die Scuderia ihr 20-jähriges Bestehen in der Inselhalle. Über 400 Gäste folgen der Einladung. Albert Zehnder belegt mit 2 Siegen und mehreren zweiten und dritten Plätzen den dritten Rang in der Deutschen Kart-Meisterschaft, damit ist er Clubmeister. Um den Vize-Clubmeister gibt es einen harten Kampf zwischen Helmut Möller und Jürgen Weber. Beide räumen im Slalom mächtig ab, sie starten auf dem gleichen Polo in der Klasse G 6 und belegen zusammen nicht weniger als 16 erste Plätze. Am Ende kann sich Helmut Möller ganz knapp um den Vizetitel durchsetzen. Richard Sutter und Ernst Laufer beherrschen mit ihrem Polo beim Skijöring die Klasse bis 1300 ccm souverän. Richard Sutter ist am Ende der Saison Gesamtsieger des internationalen Allgäu-Alpen-Pokales.

 

1986

müssen wegen immenser Nachfrage nach dem alljährlich im Oktober stattfindenden Fahrerlehrgang auf dem Hockenheimring erstmals Absagen erteilt werden. Mit zahlreichen zweiten und dritten Plätzen bei Kartrennen sichert sich der Wangener Scuderiafahrer Albert Zehnder mit seinem 17 PS starken Swiss/Hutless-Kart in der Pop-Kart-Klasse (100 ccm) sowohl den Vizemeistertitel in der ADAC-Meisterschaft Region Süd-West, wie auch in der Württ.-Meisterschaft. Ernst Laufer der Vizeclubmeister dieses Jahres erzielt mit seinem BMW 325i erste und zweite Plätze bei Slaloms und Bergrennen, desweiteren erreicht er gleichgute Plazierungen bei Skijörings mit dem LIMAG VW-Polo. Dieter Weber schaffte zum fünftenmal nach 1972 - 1975, die Clubmeistertrophäe, obwohl er diesmal ausschließlich Slaloms mit seinem Porsche Carrera bestreitet. Helmut Möller und Jürgen Weber auf dem VW Polo und Detlef Feist auf Opel Kadett 2,0/E heimsen zahlreiche Slalomklassensiege ein. Ralf Eglin wird Tagessieger beim Scuderiaslalom auf dem Autobahnneubau (auf VW Polo, Gruppe H). Die Damenwertung gewinnt Charlotte Frick mit 18 Sekunden Vorsprung. Bei den Läufen zum IAAP-Skijöring-Pokal geht Richard Sutter als Gesamtzweiter hervor. Im Dezember findet eine Diskussions- und Vortragsrunde mit Motorrad-GP-Pilot Reinhold Roth statt.

 

 

1985

tauscht Norbert Gapp seinen Ralt RT 1-Formel III gegen einen Argo JM 8 und bestreitet damit erfolgreich Berg- und Rundstreckenrennen, außerdem gelingt es dem Clubmeister dieses Jahres ein Tagessieg auf Opel Kadett GTE beim Lindauer Slalom. Detlef Feist erreicht in diesem Jahr ein Slalomtagessieg, drei Serienwagensiege, sowie erste und zweite Plätze bei Bergrennen. Ernst Laufer gewinnt 1985 auf seinem BMW 323i nicht weniger als fünf Bergrennen. Auch Klaus Frick ist am "Berg" mit vier Klassensiegen sehr erfolgreich. Manfred Kinnbach und Charlotte Frick konzentrieren sich vollständig auf die Slaloms zum Allgäu-Bodensee-Pokal und Manfred Kinnbach geht hier mit fünf Serienwagen- und einem Tagessieg als Gesamtsieger hervor. Charlotte Frick machte es Manfred Kinnbach nach und landete ihren bisher größten sportlichen Erfolg, nämlich den Sieg in der Damenwertung dieses Pokals. Renate Sieber bestreitet mit ihrem Opel Manta Bergrennen und Slaloms. Wolfgang "Jimmy" Grübel erreicht mit seinem 190 PS starken Gruppe-H VW-Käfer zahlreiche erste und zweite Plätze bei Auto-Cross und Skijörings. Der 17-jährige Thomas Krämer erzielt in seinem ersten Motorsportjahr auf Anhieb Rang drei in der Württ. Kart-Sport-Meisterschaft.

 

 

1984

Norbert Gapp, der in diesem Jahr die Deutsche Bergmeisterschaft mit seinem Ralt RT 1 durchfährt, erzielt hierbei zwei erste und vier zweite Plätze und landet im Gesamtklassement der internationalen Deutschen Bergmeisterschaft auf Rang fünf. Thomas Schäffler erzielt mit seinem Opel Kadett GTE fünf erste und einen zweiten Platz bei Bergrennen und somit den Sieg in der südbayerischen Bergtrophäe. Werner Kuster setzt seinen 158 PS starken Sorg-VW Polo nur bei sechs Bergrennen ein, gewinnt diese jedoch alle und somit auch noch den Bayern-Pokal wie auch die südbayerischen Bergmeisterschaft. Weiterhin gewinnt der Dornbirner beim Bergrennen "Kalter Wangen" die Gruppe H und erzielte beim Bergrennen Schloßberg auf nasser Piste sensationell den Tagessieg mit dem 1300 ccm-Fahrzeug. Walter Krämer erringt in diesem Jahr mit seinem G 5-VW Polo fast ausschließlich erste Plätze bei Bergrennen und Slaloms und holt sich so die Württ. "Vize"-Rennsportmeisterschaft.

  1. 1983
  2. 1982
  3. 1981
  4. 1980

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